Karl Bickel – das malerische Werk
9. Juni–3. September 2017

 

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Albert Etter und Guido Städler auf den Spuren von Karl Bickel. Video von Rheinwelten auf You Tube

Für den als Grafiker ausgebildeten Karl Bickel war die Malerei ebenso wie das Zeichnen Teil seines Handwerks, denn die Plakatgestaltung basierte anfangs des 20. Jahrhunderts auf von Hand ausgeführten Lithografien. Zahlreiche ­seiner Ölbilder sind auch im Kontext mit dem Paxmal ­entstanden und bewegen sich thematisch in dessen Umkreis: Der Lebenszyklus des Menschen, die Entwicklung des Individuums und dessen Beitrag an die Gesellschaft, die Jahreszeiten, Harmonie zwischen Mensch und Natur – diese Themen bilden das Zentrum von Bickels Schaffen, dem ein idealisierender ­Gesellschafts- und Lebensentwurf zugrunde liegt. Bickel blieb weitgehend der realistischen Malerei verpflichtet, neigte aber entsprechend seinem Vorbild Ferdinand Hodler zu symbolischen oder stilisierten Darstellungen. Die Abstraktion als Gestaltungsmöglichkeit nahm er erst ab etwa 1950 und vor allem im Bereich der Landschaftsmalerei wahr, zu der er immer wieder zurückkehrte.

Einladungskarte pdf
Plakat pdf


Vernissage
Freitag, 9. Juni 18.30h
Begrüssung: Albert Etter, Präsident der
Karl Bickel-Stiftung
Mit anschliessendem Apéro

Freier Eintritt


Tag der offenen Tür
Samstag, 26. August 14–17h
Geniessen Sie freien Eintritt und gratis Kaffee
und Kuchen.
15h Führung mit Guido Baumgartner, Kurator der Ausstellung, zusammen mit Peter Näf, Konservator der Sammlung Karl Bickel.


Öffnungszeiten
Freitag 14 bis 18h
Samstag 14 bis 17h
Sonntag 14 bis 17h



Oeffnungszeiten

Strassenkarte Walenstadt
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Ort für zeitgenössische Kunst