Charles Hug
«Gültig; Menschen im Werk von Charles Hug»

10. Oktober – 28. November 2010

 

Mit dieser Ausstellung würdigt das museumbickel das vielfältige Werk des 1979 achtzigjährig verstorbenen Malers Charles Hug; im Besonderen die Porträts, die in seinem Werk eine Konstante bilden. Vor allem zwischen 1930 und 1950 erlebte Hug internationale Erfolge. Trotz seiner Präsenz an den damaligen Brennpunkten künstlerischer Entwicklung –Paris, Berlin, New York– entschied er sich bewusst für die gegenständliche Malerei. Dies zeigt sich auch in seinem Verhältnis zu den dargestellten Personen: Seine Porträts zeugen von Wärme, Sensibilität und Respekt den Porträtierten gegenüber.
Nach seiner definitiven Rückkehr in die Schweiz –Zürich und Staad am Bodensee– entstand ein reiches Werk von Zeichnungen, Buchillustrationen und Malerei, das regelmässig in Ausstellungen gewürdigt wurde, insbesondere mit der grossen Übersichtsausstellung 1979 im Kunsthaus Zürich.
Die aktuelle Ausstellung ist Teil eines Jubiläums: Vor 50 Jahren malte Charles Hug im Andachtsraum des Spitals Walenstadt ein Fresko, welches das Leben Jesu zeigt. Originale Entwürfe, Skizzen und Werkzeichnungen dokumentieren anschaulich den gesamten Entstehungsprozess.

Radio DRS 1 Sendung vom 16.10.2010



Vernissage

Sonntag, 10. Oktober 11.15
Begrüssung: Guido Baumgartner
Kurator museumbickel

Einführung: Dr. Ernst Schegg

Musikalische Begleitung:
Esther Nyffenegger, Cello



Matinee
Sonntag, 7. November 11.00
Violinkonzert mit Prof. Dr. Michael Grube, Ecuador



Museumsnacht
Samstag, 13. November 19.00
Künstler-Begegnungen
Dr. Ernst Schegg über Charles Hug



Pressespiegel
Ostnews 23.09.2010 >>>
Die Südostschweiz 01.10.2010 >>>
Kultur online 08.10.2010 >>>
Sarganserländer 13.10.2010 >>>
St. Galler Tagblatt 22.10.2010
>>>
Ostnews 01.10.2010 >>>
Ostnews 09.10.2010 >>>

Ostnews 16.11.2010 >>>



Publikation zur Ausstellung.
Zur Ausstellung erscheint im Benteli Verlag eine Monografie (200 Bilder, 160 Seiten).
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